Für viele ist der morgendliche Kaffee ein unverzichtbares Ritual. Das enthaltene Koffein blockiert Adenosin-Rezeptoren im Gehirn und unterdrückt so das Müdigkeitsgefühl. Doch dieser Energieschub hat seinen Preis: Koffein stimuliert auch die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin.
Bei manchen Menschen führt dies zu Nervosität, Herzrasen oder einem Energieabfall am Nachmittag. Zudem variiert die genetische Fähigkeit, Koffein abzubauen, stark. Was für den einen belebend ist, kann für den anderen Stress pur bedeuten. Es lohnt sich, den eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen.
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Weltweit werden täglich etwa 2,25 Milliarden Tassen Kaffee getrunken. Koffein ist damit die am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz der Welt.
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Fragen Sie den AssistantSanfte Alternativen
Gibt es Alternativen, die wach machen ohne aufzuregen? Ja! Grüner Tee oder Matcha enthalten L-Theanin, eine Aminosäure, die die aufputschende Wirkung von Koffein abmildert und für einen "entspannten Fokus" sorgt. Auch Guarana gibt sein Koffein langsamer ab als Kaffee.
Wer ganz auf Stimulanzien verzichten möchte, kann auf Vitalpilze oder Wurzeln wie Ingwer und Maca setzen. Sie unterstützen den Energiestoffwechsel nachhaltig, ohne das Nervensystem zu überreizen. Experimentieren Sie mit Alternativen und beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert vielleicht finden Sie eine neue, sanftere Energiequelle.
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